smartlaw
Vorlagenbasierte Vertragsgenerierung — vom BGH als Nicht-Rechtsdienstleistung bestätigt
Überblick
Vorlagenbasierte Vertrags- und Dokumentenerstellung aus dem Wolters-Kluwer-Portfolio. Endnutzer (Unternehmen und Privatpersonen) beantworten Fragen-Sets und erhalten ein vorlagenbasiertes Dokument. Rechtlich besonders relevant: BGH-Urteil I ZR 113/20 vom 09.09.2021 (NJW 2021, 3125) stellte ausdrücklich klar, dass die automatisierte Erstellung von Verträgen über smartlaw keine Rechtsdienstleistung im Sinne von §2 RDG darstellt — die Entscheidung ist Maßstab für die DACH-Document-Automation-Branche.
Wolters Kluwer
Deutsche Tochter des niederländischen Wolters-Kluwer-Konzerns. Sitz Hürth bei Köln, ~1.200 Mitarbeiter. Legal-Software-Produkte: Kleos (cloud-native, paneuropäisch) + AnNoText (on-prem, DACH, seit 1978) + WinRA (Sunset).
Preise
Quellen direkt verlinkt. Stand: 2026-05-20.
| Tarif | Modell | Abrechnung | Preis | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Pay-per-Document | usage/based | one_time | Auf Anfrage | auf Anfrage ↗ |
Eignung nach Kanzleigröße
Score 0-100 basierend auf Vendor-Positionierung, Pricing-Modell und Feature-Tiefe.
Für Kanzleien nur als ergänzendes Mandanten-Self-Service-Angebot relevant
Selten als Kern-Tool für Kanzleien
Selten
Selten
Nicht das Zielsegment für Kanzleien
Nicht das Zielsegment für Kanzleien
Migration & Onboarding
Self-Service über die Website; B2B-/White-Label-Setups gehen über den Wolters-Kluwer-Vertrieb.
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